Baltische Identität:
Zwischen Fiktion und Realität.
Im Superwahljahr 2024 und zum 20-jährigen EU- und Nato-Beitritt der baltischen Staaten – mit einem Schwerpunkt auf den Wolfskindern.
Der Baltische Christliche Bund und das Litauische Kulturinstitut luden zu einem Wochenende über regionale Identitäten, Netzwerke im Ostseeraum und das Schicksal der vilko vaikai.
Anlass war unter anderem die Erklärung des litauischen Parlaments, den 14. September als Gedenktag an die Wolfskinder einzurichten. Siegfried Gronau berichtete über sein Leben als Wolfskind; Ruth Leiserowitz sprach online über Identität und Erinnerung. Gezeigt wurden die Filme „Liebe Oma, Guten Tag!“ und „Die Eiserne Maria“.
Freitag, 11. Oktober
Anreise und Abendbuffet
Samstag, 12. Oktober
Frühstück
Philipp Möhwald über die erste militärische Kooperation Litauens und Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg
Nils Hansson: Bridging the Baltic – wissenschaftliche Netzwerke im Ostseeraum
Alina Baravykaite zur Darstellung der Serie „Sisi“ in baltischen und deutschen Medien
Mittagessen
Schwerpunkt Wolfskinder mit Siegfried Gronau und Ruth Leiserowitz, anschließend Filmprogramm
Abendessen
Sonntag, 13. Oktober
Frühstück
Diskussion zu den Themen des Vortages
Mittagessen